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Geschichte und Entstehung des Apnoe-Sport - Ama-Taucherinnen in Japan

Ama-Taucherinnen in Japan

In Japan entstand der Beruf der Taucherinnen „Amas“. Ama bedeutet wörtlich übersetzt "Meerjungfrau". Sinngemäß bedeutet es jedoch Taucherin.
Früher wurden die Amas von der Zuchtperlenindustrie zur Wartung der Austern eingesetzt, bis man wirtschaftlichere Methoden entdeckte.
Heutzutage sammeln die Amas Muscheln wie die Seeohr (Awabi) und Kreiselschnecke (Sasae), die in Japan als Delikatesse gelten. In diesem gefährlichen Beruf tauchen die Amas bis zu einer Tiefe von 30 Metern. Die Tauchgänge erfolgen in Akkordarbeit. Außer den mit 1 kg schweren Steinen bestückten Gürteln, die die Frauen um die Hüften tragen, benutzen sie auch 20 kg schwere Eisenpflöcke, mit denen sie schneller nach unten stoßen, um die kurze Zeit unter Wasser optimal nutzen können.
Das schwere Gerät hat schon manche erschlagen. Heutzutage praktizieren immer weniger Frauen in Japan diesen Beruf.
(Quelle: www.ruthlinhart.com/texte_24.htm)

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